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Portraits und Erfahrungsberichte

Mut machende Geschichten

Zahlreiche Menschen mit Krankheit oder Behinderung führen ein aktives, glückliches und selbst bestimmtes Leben. Allerdings gibt es kein Patentrezept, dahin zu gelangen. Jeder ist beim Ausgangspunkt Zorn und Ohnmacht gestartet. Wie das Leben dann weiter geht, bestimmen viele Einflüsse - in erster Linie aber entscheidet der Betroffene selbst.

Menschen, die diese Situation bereits erfolgreich gemeistert haben, erzählen RehaScout über ihr Leben und welche Faktoren ihrer Meinung nach hilfreich sind bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation. Hier sind Gewöhnung und Geduld als genauso wichtig genannt wie ein stabiles soziales Umfeld, die Gemeinschaft und eigene Ziele - Lebensziele wie auch Tagesziele.

Und manchmal sind es die Erfahrungsberichte von anderen Menschen, die einen Impuls geben. Von Menschen mit Behinderung oder schwerer Krankheit, die ihren Lebensmut geweckt und sich klar FÜR ihr neues Leben entschieden haben. 

Wir von RehaScout sprechen mit Menschen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen an andere weitergeben möchten. In den Portraits oder anhand ihrer Erfahrungsberichte sprechen Sie zu Ihnen. Hören Sie hin.

Lassen Sie sich inspirieren von den Geschichten anderer Betroffener. (RG)

 

Von Selbstaufgabe zur Selbstverwirklichung

Laufen ist doof

Heiko Paukert (36) aus Berlin ist seit seinem Badeunfall querschnittgelähmt. Dass er den Pflegedienst nur noch einmal am Tag braucht, verdankt er zwei erfolgreich verlaufenden Operationen. Und dass Laufen doof ist, ist für ihn vollkommen klar.

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Besser gehen bei MS

Die Telefonmastenmethode

Kreativität und Durchhaltevermögen beim Umgang mit der Erkrankung ist für viele Menschen mit Multiple Sklerose die Devise. Gerhard Hubert (43), Betriebswirt, hat für sich die Telefonmastenmethode entwickelt, um seine Gehfähigkeit zu erhalten, und sogar zu steigern.

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Zusammenspiel von Mensch und Technik

Aufgeben darf man nicht

Martina Dreier ist seit ihrer Geburt an Spinaler Muskelatrophie erkrankt. Sie lebt in Niederbayern bei ihren Eltern, ihren Alltag bewältigt sie in einem vollautomatischen Rollstuhl per Joystick - und sie ist voll berufstätig.

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Aktiv mit Multiple Sklerose

Betroffener hilft Betroffenen

Bei Christian Schmid wurde 1996 Multiple Sklerose diagnostiziert. Der Heilerziehungspfleger aus Abensberg kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Jetzt gibt er seine Erfahrungen weiter und ist behilflich bei der Organisation von Therapiereisen.

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Durch Eigeninitiative zum Beruf

Der Zeitenwandler

Durch eine fortschreitende Muskeldystrophie war Marc Keineke arbeitslos geworden. Doch damit wollte der 40-Jährige sich nicht zufrieden geben und gründete deshalb sein eigenes Unternehmen in einer zukunftsträchtigen Branche.

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Professor Jörg Neuzner ist Kardiologe im Rollstuhl

Mitten ins Herz

Viele Menschen werden nach dem Eintritt einer Behinderung allzu schnell aufs berufliche Abstellgleis geschoben. Dass das nicht so sein muss, zeigt das Beispiel von Jörg Neuzner, der sogar im Rollstuhl operiert.

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Der Karikaturist Phil Hubbe

Vom Leben inspiriert

Der Karikaturist und Zeichner Phil Hubbe ist längst zu einem festen Bestandteil der deutschen Cartoon-Szene geworden. Nicht nur seine Cartoons über behinderte Menschen erfreuen sich großer Beliebtheit.

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