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Das Who's who der Spitzensportler

Martin Braxenthaler ist Monoskifahrer und mehrfacher Goldmedaillengewinner bei den Paralympics. Lernen Sie ihn und viele weitere der erfolgreichsten Athleten des Behindertensports in unserem "Who's who der Spitzensportler" kennen.

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Spannende Reiseberichte

Die Rolli-Fahrerin Stephanie Butschek verbrachte Ihren Urlaub beim Tauchen in Ägypten, Tony Hitzel zog es mit seinem umgebauten Motorrad ans Nordkap. Diese und weitere Reiseberichte finden Sie hier:

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Porträts

Mut machende Geschichten

Zahlreiche Menschen mit Krankheit oder Behinderung führen ein aktives, glückliches und selbst bestimmtes Leben. Allerdings gibt es kein Patentrezept, dahin zu gelangen. Jeder ist beim Ausgangspunkt Zorn und Ohnmacht gestartet. Wie das Leben dann weiter geht, bestimmen viele Einflüsse - in erster Linie aber entscheidet der Betroffene selbst.

Menschen, die diese Situation bereits erfolgreich gemeistert haben, erzählen RehaScout über ihr Leben und welche Faktoren ihrer Meinung nach hilfreich sind bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation.

Lassen Sie sich inspirieren von den Geschichten anderer Betroffener.
(RG)

Dirk Hebekerl ergreift neue berufliche Perspektiven

Ein neuer Anfang nach einem schweren Unfall

Mit 25 Jahren war Dirk Hebekerl bereits Kfz-Meister – nach einem Motorradunfall erfuhr seine Karriere ein jähes Ende: zwei Wochen Koma, Schädel-Hirn-Trauma III. Grades, Hirnblutungen, Schädel-Basis-Bruch und Mittelgesichtsfraktur. Die Prognose der Ärzte: Pflegefall. Doch der heute 31-Jährige gab nicht auf – inzwischen absolviert er eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik.

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Vom Draufgänger zum Überflieger

Ein Sportler, der Perspektiven vermittelt

Wenn Vico Merklein die Kurbel seines Handbikes immer und immer wieder dreht, wenn ihm der Fahrtwind ins Gesicht bläst, er die Schaltung sachte betätigt, um den Gang zu wechseln, dann bekommt man den Eindruck, Mensch und Maschine seien untrennbar miteinander verbunden.

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Erfahrungsbericht von Lisa Steffen

Der Tag, an dem sich alles veränderte

Als damals 6-jähriges Mädchen wurde ich von einem Autofahrer, der viel zu schnell fuhr, in unserem Ort als Fußgängerin angefahren. Ich bin seit diesem Tag völlig gelähmt und werde künstlich beatmet. Meine Verletzung ist in Höhe des zweiten Halswirbels.

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Thomas Beer - Lebensfreude durch Sport

Niemals aufgeben

Thomas Beer (42) ist nach Beinamputation leidenschaftlicher Sportler geblieben, das Skibobfahren brachte ihm die Lebensfreude zurück. Für den Skibobclub Wuppertal nimmt Thomas Beer an Meisterschaften teil. Beim Golfen hat er es auf Handicap 18 gebracht.

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Thomas Kahlau - Mundmaler

Das Beste aus dem Leben machen

Thomas Kahlau (49) ist seit seinem 16. Lebensjahr vom Hals abwärts gelähmt. Was zunächst als Beschäftigungstherapie begann, wurde im Laufe seines Lebens zur Passion - die Malerei. In seiner Kunst lebt der Maler sich aus.

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Besser gehen bei MS

Die Telefonmastenmethode

Kreativität und Durchhaltevermögen beim Umgang mit der Erkrankung ist für viele Menschen mit Multiple Sklerose die Devise. Gerhard Hubert (43), Betriebswirt, hat für sich die Telefonmastenmethode entwickelt, um seine Gehfähigkeit zu erhalten, und sogar zu steigern.

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Zusammenspiel von Mensch und Technik

Aufgeben darf man nicht

Martina Dreier ist seit ihrer Geburt an Spinaler Muskelatrophie erkrankt. Sie lebt in Niederbayern bei ihren Eltern, ihren Alltag bewältigt sie in einem vollautomatischen Rollstuhl per Joystick - und sie ist voll berufstätig.

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