Mobilität - Auto - Praktische Hilfen - DRS-Tankhilfe

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Dienst-Ruf-System für (Autobahn-) Tankstellen
Der Sprit ist alle. Jetzt wäre Unterstützung beim Betanken des Kfz durch das Servicepersonal der Tankstelle gefragt. Doch wie auf sich aufmerksam machen? Hupen hilft. Andere Besucher der Tankstelle zu bitten, dem Servicepersonal Bescheid zu geben, nützt ebenfalls.
Eine technisch eleganter Variante, die den Tankvorgang für Autofahrer mit Mobilitätseinschränkungen erleichtern soll, ist das Dienst-Ruf-System (DRS). Dieses ist inzwischen an deutschen Autobahn- und Straßentankstellen recht weit verbreitet und auch dort meist erhältlich.
Mit einem DRS-Sender können Autofahrer über einen Handsender aus dem Auto heraus eine Tankstelle anfunken. Die Tankstelle sendet ein Signal zur Bestätigung zurück: Das Servicepersonal ist damit informiert und darauf vorbereitet, vor Ort Unterstützung zu leisten.
Laut Hersteller können die Anschaffungskosten ggf. als Zusatzausstattung im Rahmen der KFZ-Hilfe von Kostenträgern übernommen werden.

Welche Tankstellen mit DRS ausgerüstet sind, können am DRS-Logo erkannt werden. Das System ist nicht an einen bestimmten Kraftstoffanbieter gebunden. (CS)
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